Ich habe schon immer für die Dinge gekämpft, die ich machen wollte.
Wenn man mich einmal beim Boxen erlebt hat, weicht der Zweifel und es gibt fast immer Lob, Anerkennung und Respekt.
Mich wundert, dass ich im 21. Jahrhundert die Erste bin, die gegen diese gesellschaftlichen und teils rassistischen Windmühlen ankämpft.
Das Kopftuch ist doch nur Ausdruck meines Glaubens. Es definiert mich nicht als Person und macht auch nicht meine Talente aus.