8 Leute, die sich während Corona trauten, ihr Leben auf den Kopf zu stellen

Foto: Hugo Marques / EyeEm
Nachdem viele von uns seit Beginn der Corona-Pandemie das Gefühl haben, in einer Zeitschleife à la Und täglich grüßt das Murmeltier festzuhängen, hat sich unser Zeitgefühl mittlerweile verändert. Seit den ersten Lockdown-Tagen sind inzwischen viele Monate vergangen, und es fühlt sich an, als sei seitdem gleichzeitig sehr viel und sehr wenig passiert. Hin- und hergerissen zwischen dem Vielen und dem Wenigen, zwischen Unruhe und Langeweile, haben viele Leute doch ein paar ruhige Momente gefunden, um ihr Leben zu hinterfragen und sich Veränderungen zu wünschen.

Vor allem der Lockdown hat uns die mentale und physische Möglichkeit gegeben, uns mal hinzusetzen und über unsere Karrieren, Wohnorte, Beziehungen, Hobbys und Finanzen nachzudenken. Die Pandemie hielt und hält manchen vor Augen, was sie vielleicht teils schon seit Jahren ignorieren – dass sie mit ihrem momentanen Leben einfach nicht so glücklich sind, wie sie es sein könnten.

Wir haben uns mit ein paar Frauen und nichtbinären Menschen darüber unterhalten, wie die Pandemie ihre Prioritäten auf den Kopf stellte – und welche Veränderungen sie daraufhin selbst umsetzten. Dir fehlt selbst noch der Optimismus oder der Mut dafür? Lass dich von ihren Geschichten inspirieren!

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