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Gönnung, ohne pleite zu gehen: So holst du das meiste aus deinen Beauty-Lieblingen heraus

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Foto: Erin Yamagata
Beauty in jeglicher Form hat mich schon als sehr junges Mädchen fasziniert. Als ich älter wurde und mich mit 16 leicht schminken und mir die Nägel lackieren durfte, kam schnell der Wunsch nach mehr. Prompt wurden aus Concealer und Mascara eine komplette Schmink-Routine, aus farbigen Naturnägeln Verstärkungen mit Gel oder Acryl und das Drogerie-Shampoo musste professionellem Friseurbedarf weichen. Als Schülerin war das Budget allerdings selbst mit Nebenjobs sehr klein, meine Beauty-Lust hingegen wurde immer größer. Verzichten war noch nie meine Stärke, gepaart mit Ungeduld und einem Beauty-Blog als Startseite im Browser, sammelte ich im zarten Alter von 20 Jahren trotzdem eine beachtliche Sammlung an Cremes, Lippenstiften, Mascaras, Nagellacken und Parfüms an, ohne mich (groß) zu verschulden. Das ging nur, weil ich mir einige hilfreiche Tipps abschaute, um meinen Kosmetiklieblingen und Treatments das meiste abzugewinnen. Dass Konsum, besonders in solch horrenden Mengen, nicht glücklich macht, habe ich erst später erkannt, aber das nur ganz nebenbei.
Was mir aus dieser Zeit geblieben ist? Neben einer halben Kommode an ungenutzter Kosmetik, die geduldig darauf wartet, dass meine aktuelle sich leert, habe ich einige Tipps sammeln können, die ich auch heute noch nutze, weil ich – auch wenn ein Job mir heute ausreicht – mein Geld trotz allem nicht aus dem Fenster werfen möchte. Viel Spaß beim gleichzeitigen Gönnen und sparen!
Noch mehr schöne Spartipps gibt es hier:
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